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Der Süden von Taiwan

Der Süden von Taiwan ist eine besonders schöne Region der Insel. Das Klima bringt angenehm warme Temperaturen hervor und ermöglicht ein Baden an den herrlichen Stränden der Südküste. Zugleich ist es der Bereich des Eilandes, in dem sich die chinesischen Einwanderer zuerst ansiedelten. Aus diesem Grund ist der Süden zudem reich an Sitten und Bräuchen der alten chinesischen Kultur. Dies gibt Ihnen im Urlaub die Möglichkeit, prachtvolle Tempelanlage und Pagoden zu bestaunen. Obgleich sich Zeitzeugnisse einer altehrwürdigen Geschichte vielerorts im Süden entdecken lassen, hat diese Region den Anschluss an die Gegenwart nicht verloren. Einige sehr bedeutende Industrien haben sich dort angesiedelt und sorgen für Wohlstand bei der Bevölkerung.

Anmutige Landschaftsimpressionen des Südens Taiwans

regionenUnmittelbar an der Südküste liegt der Nationalpark Kenting. Er begeistert durch seine herrlichen Strände und exotischen Tierarten. Skurril muten die Gesteinsformationen von Chialoshui und Maopitou an, während der Lungluan-See pure Anmut ausstrahlt. Die Südküste Taiwans ist damit für erholsame Stunden in der Natur und Tierbeobachtungen prädestiniert.

Wer aktiv werden möchte, der kann von der Stadt Chiayi aus Touren zum Alishan Berg unternehmen. Kulturfreunde entdecken in den weiten Landschaften prachtvolle Paläste in alter chinesischer Bauweise. Ganz gleich, wie Ihre Rundreise durch den Südteil der Insel im Detail aussieht, Sie kommen mit Sicherheit an einem der imposanten Agrarflächen vorbei.

Seit Jahrhunderten hat sich die Feldarbeit auf dem Land kaum verändert, weshalb Sie noch immer Bauern mit ihren Ochsen beim Pflügen des Feldes beobachten können. Frauen mit großen Bambushüten pflücken Teeblätter ab, aus denen später das delikate Heißgetränk entsteht.

In die Vergangenheit der Insel reisen

Etliche Jahrhunderte ist es her, dass Chinesen vom Festland Taiwan als ihre neue Heimat auserwählten. Schnell wurden sie zur Mehrheit der Bevölkerung, doch es gibt immer noch einige Ureinwohner. Im Südteil der Insel leben sechs der insgesamt neun noch existierende Stämme. Sie haben sich vor allem in den Gebieten bei Pingtung und Taitung angesiedelt. Wenn Sie in Ihrem Urlaub einen authentischen Blick in die Inselgeschichte werfen möchten, dann können Sie dies in den Dörfern Santimen, Shuimen und Peiyeh tun.

Alte Traditionen und Bräuche wurden dort konserviert und werden mit Sorgfalt von einer Generation zur anderen weitergegeben. Gelegentlich finden Feste und Feiern statt, auf denen althergebrachte Lieder gesunden und Tänze aufgeführt werden. Bei dem Dorf Santimen gibt es ferner einen Kulturpark der Ureinwohner Taiwans, der Ihnen Spannendes über die ältesten Bewohner des Eilandes offenbart.

In große Städte reisen: Kaohsiung und Tainan

In dem Südteil der Insel gibt es mit Kaohsiung die zweitgrößte Stadt der Republik. Sie ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort mit großem Flughafen und Seehafen. Breite Straßen führen durch die Metropole und an ihren modernen Hochhäusern vorbei. Ein gelungener Kontrast zu Kaohsiung ist Tainan. Obgleich die Stadt mit ihren knapp zwei Millionen Einwohnern ebenfalls groß ist, hat sie eher das Flair einer gemütlichen Kleinstadt. Neben Pkws und Lastwagen entdecken Sie auf den Straßen etliche Fahrradfahrer und gelegentlich einen Ochsenkarren. Zahlreiche Kulturschätze verbergen sich in Tainan, die älteste Stadt von Taiwan.

Entdecken Sie mit uns den Süden von Taiwan

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